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<title>Ernst-Ewald Roth</title>
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<description>Aktuelle Meldungen der Website</description>
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<copyright>(c) 2012 www.ernst-ewald-roth.de</copyright>
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	<title>Ernst-Ewald Roth (SPD): &#8222;Landesregierung soll Revision gegen Flugl&#228;rm schnellstm&#246;glich zur&#252;ckziehen&#8220;</title>
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	<description><![CDATA[&#8222;Es &#252;berrascht mich immer wieder, dass sich mit Ministerpr&#228;sident Bouffier, Innenminister Rhein, Sozialminister Gr&#252;ttner und Wirtschaftsminister Posch mehrere Mitglieder der Landesregierung zu Hessens obersten Flugl&#228;rmsch&#252;tzern aufschwingen&#8220;, erkl&#228;rte der Landtagsabgeordnete Ernst-Ewald Roth.]]></description>
	<author>info@ernst-ewald-roth.de (Stefan Breuer)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Ernst-Ewald Roth (SPD): Pflegegesetz von CDU und FDP stellt Besch&#228;ftigte in der Altenpflege unter Generalverdacht</title>
	<link>http://www.ernst-ewald-roth.de/.net/rss/meldungen/-1/109961.html</link>
	<description><![CDATA[Ernst-Ewald Roth, SPD-Landtagsabgeordneter f&#252;r Wiesbaden, hat den von CDU und FDP vorgelegten Entwurf f&#252;r ein Hessisches Betreuungs- und Pflegegesetz entschieden kritisiert. &#8222;Dieses Gesetz geht davon aus, dass Bewohnerinnen und Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen vor den Pflegekr&#228;ften gesch&#252;tzt werden m&#252;ssen. &#8222;Das ist weit entfernt von der Realit&#228;t und diskreditiert die Besch&#228;ftigten, die mit gro&#223;em Engagement ihrer anspruchsvollen Arbeit nachgehen&#8220;, stellte er fest.]]></description>
	<author>info@ernst-ewald-roth.de (Stefan Breuer)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Gerhard Merz und Ernst-Ewald Roth (SPD): Residenzpflicht f&#252;r Asylsuchende und Geduldete ist menschenunw&#252;rdig </title>
	<link>http://www.ernst-ewald-roth.de/.net/rss/meldungen/-1/110008.html</link>
	<description><![CDATA[Als &#8222;menschenunw&#252;rdig und nicht mehr zeitgem&#228;&#223; &#8220;  haben die SPD-Politiker Gerhard Merz und Ernst-Ewald Roth die  Residenzpflicht f&#252;r Asylsuchende und  Geduldete in Hessen bezeichnet. &#8222;Asylsuchende m&#252;ssen die Chance haben, sich zumindest innerhalb des Bundeslandes frei bewegen zu k&#246;nnen, so wie es in Deutschland bereits in sechs Bundesl&#228;ndern m&#246;glich ist. Die Residenzpflicht ist ein enormer Eingriff in die Bewegungsfreiheit und au&#223;erdem ein grundlegendes Hindernis bei der Suche nach Besch&#228;ftigung. Wer nach Hessen kommt und arbeiten m&#246;chte, darf nicht durch eine zuf&#228;llige  Zuweisung in einen strukturschwachen Bezirk daran gehindert werden&#8220;, so die SPD-Politiker.
]]></description>
	<author>info@ernst-ewald-roth.de (Stefan Breuer)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>Hessen braucht eine zuverl&#228;ssige und realistische Politik</title>
	<link>http://www.ernst-ewald-roth.de/.net/rss/meldungen/-1/109369.html</link>
	<description><![CDATA[Der Fraktions- und Landesvorsitzende und Ministerpr&#228;sidentenkandidat der hessischen Sozialdemokraten Thorsten Sch&#228;fer-G&#252;mbel hat bei seiner Rede zum heute zu Ende gehenden Hessengipfel in Friedewald Gerechtigkeit, sozialen Zusammenhalt und Bildung in den Mittelpunkt des SPD-Programmprozesses gestellt und die Partei auf ein intensives Wahlvorbereitungsjahr eingeschworen.]]></description>
	<author>info@ernst-ewald-roth.de (Stefan Breuer)</author>
	<category>Pressemitteilung</category>
	<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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	<title>&#8222;Harakiri auf Mieterr&#252;cken&#8220;</title>
	<link>http://www.ernst-ewald-roth.de/.net/rss/meldungen/-1/108985.html</link>
	<description><![CDATA[Kritik hat der SPD-Landtagsabgeordnete Ernst-Ewald Roth an dem geplanten Verkauf der Landesanteile an der Nassauischen Heimst&#228;tte ge&#252;bt. Schwarz-Gelb im Landtag betreibe ein &#8222;wohnungspolitisches Harakiri&#8220; auf dem R&#252;cken von 100 000 Mietern. Finanzminister Thomas Sch&#228;fer (CDU) habe zwar noch nicht endg&#252;ltig mitgeteilt, ob die Landesanteile von 50,62 Prozent wirklich verkauft w&#252;rden. Entsprechende Verlautbarungen von CDU und FDP wiesen jedoch in diese Richtung. F&#252;r den &#252;berschuldeten Landeshaushalt w&#228;re der Verkauf der Landesanteile nur ein Tropfen auf den hei&#223;en Stein. F&#252;r die Mieter vor allem auf dem Mietwohnungsmarkt im Rhein-Main-Gebiet w&#228;re dies jedoch verheerend, hei&#223;t es in einer Erkl&#228;rung des Abgeordneten. Im Wiesbadener Stadtgebiet sei die Nassauische Heimst&#228;tte mit fast 7 000 Wohnungen einer der gr&#246;&#223;ten Vermieter. Ihre vergleichweise moderaten Mieten seien in der Landeshauptstadt ein wichtiges Marktkorrektiv mit gro&#223;er wohnungspolitischer Bedeutung. Daher werde die SPD-Landtagsfraktion im Falle eines Verkaufs darauf achten, dass die Mieter nicht einseitig mit dem Verkaufspreis oder den Kosten zum Abbau von angestautem Sanierungsbedarf belastet w&#252;rden. ]]></description>
	<author>info@ernst-ewald-roth.de (Stefan Breuer)</author>
	<category>Pressespiegel</category>
	<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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