Ernst-Ewald Roth
Für Wiesbaden im Hessischen Landtag.

Oktober 2014

Meldung:

Wiesbaden, 23. Oktober 2014
VorlesePRAXIStag am 21. November 2014

Ernst-Ewald Roth, MdL nimmt am „Vorlesetag“ teil

Vorlesen weckt die Lust am Lesen und fördert Kinder in ihrer Entwicklung

Lesen ist eine Schlüsselqualifikation für die Entwicklung grundlegender Kompetenzen und eine wichtige Voraussetzung für das Lernen. Es bedeutet aktive Teilhabe und Teilnahme am gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben. Deshalb ist es wichtig, Kindern frühzeitig Bücher näher zu bringen und sie zum Lesen zu motivieren.

Um die Leselust zu wecken, haben die SPD-Landtagsabgeordneten beschlossen, ihren nächsten Praxistag als Vorleser in Kitas, Schulen, Bibliotheken und Buchhandlungen zu verbringen. Anlass ist der „Vorlesetag“, der von der Stiftung Lesen gemeinsam mit der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ und der Deutschen Bahn Stiftung am 21. November veranstaltet wird.

Der Wiesbadener Landtagsabgeordnete Ernst-Ewald Roth wird an diesem Tag in einer Inklusionsklasse der Grundschule Bierstadt aus dem Kinderbuch der britischen Schriftstellerin Julia Donaldson "Der Grüffelo" vorlesen.

Meldung:

Wiesbaden, 16. Oktober 2014
Aktuelle Stunde

Die Lösung der Flüchtlingsfrage kann nur gemeinsam gelingen

Der flüchtlingspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Ernst-Ewald Roth hat die Unterstützung seiner Fraktion zu einer Forderung der FDP für die Einberufung eines nationalen und eines hessischen Flüchtlingsgipfels signalisiert. „Die Flüchtlingsproblematik ist nur zu lösen, wenn alle Beteiligten sich an einen Tisch setzen und an einer wirklichen Lösung arbeiten. Wir stehen in Hessen vor besonderen Herausforderungen die besondere Wege und Maßnahmen erfordern. Die Menschen, die zu uns kommen und Schutz suchen, brauchen unsere Unterstützung“, sagte Roth am Donnerstag in Wiesbaden.

Meldung:

Wiesbaden, 02. Oktober 2014
Härtefallkommission

Schwarz-Grün lehnt Härtefallfonds für Flüchtlinge ab und besteht auf vorgeschaltetem Petitionsverfahren

Als unverständlich hat der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im Petitionsausschuss Ernst-Ewald Roth die Ablehnung der Regierungsfraktionen zum Vorschlag der SPD zur Änderung des Härtefallkommissionsgesetzes bezeichnet.

„Der SPD- Entwurf sieht vor, das Härtefallverfahren auch für die so genannten Dublin III-Fälle zu eröffnen, in dem das bisher vorgeschaltete Petitionsverfahren entbehrlich wird. Des Weiteren soll ein Härtefallfonds geschaffen werden, um Personen unterstützen zu können, deren Lebensunterhalt nicht gesichert werden kann. Wir hatten gehofft, dass sich die Regierungsfraktionen im Sinne der Betroffenen auf diesen Vorschlag einlassen würden“, so Roth, der auch der Härtefallkommission angehört, am Donnerstag in Wiesbaden.

Ernst-Ewald Roth

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