Ernst-Ewald Roth
Für Wiesbaden im Hessischen Landtag.

April 2014

Meldung:

Hamburg, 29. April 2014

SPD-Fraktionsklausur in der freien und Hansestadt Hamburg

Im Rahmen Ihrer Klausurtagung in Hamburg besuchten die Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion die AIRBUS-Werft in Finkenwerder, dem größten privaten Arbeitgeber in Hamburg mit rund 12.500 Beschäftigten.

Meldung:

Wiesbaden, 25. April 2014
Aus dem "Wiesbadener Kurier" vom 25.04.2014

Assyrer in Wiesbaden gedenken den Opfern des Genozids

Anlässlich des 99. Jahrestages organisierte der Verband des Assyrischen Jugendverbands Mitteleuropa am Donnerstag auf dem Schloßplatz eine Kundgebung zum Gedenken an den Genozid.

Ernst-Ewald Roth von der SPD kritisierte die aktuelle Situation der Assyrer in Deutschland und den anderen Ländern, in die sie flüchteten: „Sie streiten immer noch darum, dass sie als religiöse Minderheit anerkannt werden.“ Das müsse geändert werden.

Meldung:

Frankfurt am Main, 08. April 2014
Fraktion vor Ort

SPD-Fraktion informiert sich über Arbeitsbedingungen am Flughafen Frankfurt

Die SPD-Landtagsfraktion hat sich heute im Rahmen der Aktion „Fraktion vor Ort“ am Frankfurter Flughafen über die Arbeitsbedingungen bei dem großen hessischen Arbeitgeber informiert. Neben dem Reinigungspersonals und den Vorfeldmitarbeiterinnen und -mitarbeitern besuchten die Abgeordneten auch die Beschäftigten des Sicherheitspersonals.

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Limburg, 05. April 2014
Podiumsdiskussion

"Flüchtlinge in unserer Mitte"

Am 26. März veranstaltete das evangelische Dekanat Runkel in Limburg eine Podiumsdiskussion unter dem Titel "Flüchtlinge in unserer Mitte".

Auf dem Podium saß neben Marianne Zimmermann, Leiterin Kreissozialamt in Limburg/Weilburg, Peter Oldenbruch, Pfarrer für Flüchtlingsarbeit, EKHN und Kamal Ibrahim, Initiative „Save Me“, Gießen auch der Sprecher für Flüchtlings- und Asylpolitik der SPD-Landtagsfraktion Ernst-Ewald Roth, MdL.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Den Fremdling sollt ihr nicht bedrücken“ (3 Mose 19,33).

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Wiesbaden, 02. April 2014
Asylpolitik

Kommunen brauchen Unterstützung des Landes – überparteiliche Lösung notwendig

Der flüchtlingspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Ernst-Ewald Roth hat angesichts der ansteigenden Flüchtlingszahlen in den hessischen Kommunen die Unterstützung des Landes angemahnt. „Weltweit sind über 45 Millionen Menschen auf der Flucht, circa 46 Prozent sind Kinder unter 18 Jahren. Dies stellt uns vor große Herausforderungen. Dazu gehört neben anderen wichtigen Aspekten auch die Finanzierung des Aufenthaltes in Deutschland. Es ist klar, dass die steigenden Kosten nicht nur zu Lasten der Kommunen gehen dürfen“, sagte Roth am Mittwoch in Wiesbaden.

Der SPD-Abgeordnete plädierte für eine überparteiliche Lösung in der Frage der Asyl- und Flüchtlingspolitik. „Es wird deutlich, dass bei diesem Thema ein sensibles Vorgehen notwendig ist, da kein Mensch freiwillig sein Land verlässt. Dem Thema können wir nur gerecht werden, indem wir gemeinsam an einer Lösung arbeiten“, so Roth.

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Wiesbaden, 02. April 2014
Eingeschränkte Schulangebote

Neue Aufsichtsverordnung geht an Realität vorbei

Aufsichtsverordnung geht an Realität vorbei

Die SPD-Landtagsfraktion hat von der Landesregierung mit einem Berichtsantrag Aufklärung über die neue Aufsichtsverordnung verlangt, die zu umfangreichen Einschränkungen schulischer Angebote, wie Ausflügen oder Schwimmunterricht in Hessen geführt hat. „Die Neuregelung hat in den vergangenen Wochen aus nachvollziehbaren Gründen einen Sturm der Entrüstung an den Schulen ausgelöst. Denn sie berücksichtige weder praktische Notwendigkeiten noch pädagogische Ziele. „Die neue Verordnung geht völlig an der Realität vorbei,“ sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Ernst-Ewald Roth. Über viele Generationen sei ein Klassenausflug ins Freibad im Sommer oder Schlittschuhlaufen im Winter für Grundschüler das Normalste der Welt gewesen. Künftig müsse nicht nur darauf, sondern auch auf Radwanderungen im Frühling oder Herbst verzichtet werden, weil es Grundschülern per Verordnung nun verboten werde.

Ernst-Ewald Roth

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