Ernst-Ewald Roth
Für Wiesbaden im Hessischen Landtag.

November 2013

Meldung:

Bergstraße, 27. November 2013

Sonntagsschutz dient dem Leben

Der Arbeitskreis „Christen in der SPD“ der Kreistagsfraktion hatte den Landtagsabgeordneten Ernst-Ewald Roth zum Thema „Sonntagsschutz“ zu Gast

Der ersten Sonntagsschutzbericht des Kreises Bergstraße nahm der Arbeitskreis „Christen in der SPD, unter Vorsitz von Gerhard Herbert, zum Anlass einen : Fachmann zum Thema einzuladen: Ernst-Ewald Roth, den kirchenpolitischen Sprecher der SPD im Wiesbadener Landtag. Dieser verstand es auf das Beste einen Bogen zu schlagen zwischen dem Ruhetag in der jüdisch-christlichen Tradition hin zu den sozialpolitischen Errungenschaften der Arbeiterbewegung und der Sozialdemokratie. „Der Sonntagsschutz dient nicht nur der körperlichen und geistigen Erholung, sondern vielmehr sichert er auch den sozialen Frieden in unserer Gesellschaft. Den Sonntag, mit vereinten Kräften zu schützen, ist eine Frage von Gerechtigkeit und Solidarität.“, so Roth.

Meldung:

Wiesbaden, 26. November 2013
Syrische Flüchtlinge

SPD begrüßt gemeinsamen Antrag zum Familiennachzug syrischer Flüchtlinge

Als „begrüßenswert“ hat der asylpolitische Sprecher der hessischen SPD-Fraktion Ernst-Ewald Roth die Einigung auf einen gemeinsamen Antrag zur Änderung der Aufnahmeanordnung zum Familiennachzug syrischer Flüchtlinge bezeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass eine Initiative der SPD die Grundlage für diesen Antrag bilden konnte und auch seitens der schwarz-gelben Regierungsfraktionen erkannt wurde, dass die ursprüngliche Anordnung ihrem Zweck nicht dient. Durch formelle Vorgaben können die hier lebenden Verwandten häufig nicht die Voraussetzungen erfüllen, um einem Familienmitglied den Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. Durch die nun geforderten Änderungen kann Abhilfe geschaffen werden“, so Roth.

Meldung:

Wiesbaden, 20. November 2013
Syrische Flüchtlinge

Aufnahmeanordnung zum Familiennachzug syrischer Flüchtlinge muss verbessert werden

Der asylpolitische Sprecher der hessischen SPD-Fraktion Ernst-Ewald Roth hat die Reaktionen der anderen Fraktionen im Hessischen Landtag auf den SPD-Antrag zur Verbesserung der Aufnahmeanordnung zum Familiennachzug syrischer Flüchtlinge in der heutigen Plenardebatte „als überwiegend positiv“ bezeichnet. „Dass sich alle Fraktionen im Landtag in einer früheren Debatte bereits für eine solche Aufnahmeanordnung ausgesprochen hatten, war ein großer Erfolg. Dieser wurde zwar vom Hessischen Innenminister erlassen. Wir mussten jedoch erkennen, dass die Anordnung in der Praxis wegen bürokratischer Hürden in vielen Fällen ins Leere läuft. Die Verpflichtungserklärung, die bereits hier lebenden Verwandte abgeben müssen, ist zu umfangreich ausgestaltet. Hier müssen Änderungen vorgenommen werden“, sagte Roth am Mittwoch in Wiesbaden.

Ernst-Ewald Roth

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