Ernst-Ewald Roth
Für Wiesbaden im Hessischen Landtag.

Juni 2013

Pressespiegel:

Wiesbaden, 24. Juni 2013
Aus "NaturFreunde Wiesbaden e.V. Info" vom Juli 2013

Der Wert unseres Wassers

von Arno Enzmann

Am 24. Juni stellten sich Arno Goßmann, zuständiger Bürgermeister der Stadt Wiesbaden und Ernst-Ewald Roth, Landtagsabgeordneter, den Fragen der Natur- Freunde zum Thema "Privatisierung der Wasserwirtschaft".

Soll Trinkwasserversorgung in kommunaler Hand bleiben? Für die meisten von uns eine Selbstverständlichkeit. Aber oft kommen wir ins Zweifeln, wenn mal wieder der Wasserpreis angehoben wird oder neue Leitungen gelegt werden. Wir haben möglicherweise vergessen wie kostbar die Wasserversorgung in unserem Land ist. Hervorragend kontrolliert, in bester Qualität sprudelt es zu jeder Tages- und Nachtzeit aus dem Wasserhahn. Und seien wir mal ehrlich, für ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis. Oder bieten vielleicht doch private Unternehmen bessere Leistungen?

Pressespiegel:

Wiesbaden-Frauenstein, 24. Juni 2013
Die Grabpflege übernimmt die Natur

Wanderung zum Bestattungswald Frauenstein

Text und Fotos von Winfried Teut

Es hat lange gedauert, fast 3 Jahre, bis alle rechtlichen und administrativen Hürden zur Errichtung des Bestattungswaldes in Frauenstein genommen wurden. Anfang September 2013 wird die Landeshauptstadt Wiesbaden den Bestattungswald eröffnen. Anlass für die Frauensteiner SPD und den Landtagsabgeordneten Ernst-Ewald Roth Interessierte zu einer Wanderung zum Bestattungswald zwischen Frauenstein und Georgenborn einzuladen. Das Interesse war groß, etwa 100 meist ältere Menschen nutzten nach Begrüßung durch die Vorsitzende Ute Hülsing, den Frauensteiner Ortsvorsteher Harald Weber und Ernst-Ewald Roth die Möglichkeit, den Bestattungswald zu besichtigen und sich über das Konzept dieser Bestattungsform zu informieren.

Pressemitteilung:

Kassel, 20. Juni 2013

Podiumsdiskussion "Das Petitionsrecht, ein Recht für alle!"

mit den Obleuten des Petitionsausschusses des Hessischen Landtags

Im Forum der Landesausstellung diskutierten die Obleute des Petitionsausschusses über das Petitionsrecht.

Im Rahmen dieses Gesprächs hat Moderator Heinz Günter Heygen Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 des Goethe-Gymnasiums Kassels auf die Bühne gebeten, die zuvor am Planspiel „Petitionsausschuss“ in ihrer Schule teilgenommen hatten.

Meldung:

Kassel, 19. Juni 2013

53. Hessentag in Kassel

SPD-Informationsstand in der Landesausstellung (Messehallen)

Alles begann 1961 mit dem ersten Hessentag in Alsfeld. Als der damalige SPD-Ministerpräsident Georg August Zinn (1901 – 1976) das einmalige Landesfest initiierte, hätte sich sicher niemand vorstellen können, dass noch Jahrzehnte später mehr als eine Million Menschen fröhlich miteinander feiern würden. Bis heute hat der Hessentag seinen Charakter als verbindendes Fest aller Hessen bewahrt.

Meldung:

Berlin, 11. Juni 2013

Hessenfest 2013 in Berlin

Mehr als 2.000 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur fanden sich zum Hessenfest in der Landesvertretung des Bundeslandes in Berlin ein.

Darunter auch Ernst-Ewald Roth und viele andere Abgeordnete des Hessischen Landtages.

Meldung:

Bad Hersfeld, 08. Juni 2013

Thorsten Schäfer-Gümbel zum Spitzenkandidaten gewählt

Ernst-Ewald Roth erzielt Listenplatz 13 für die Landtagswahlen

Auf dem Landesparteitag der hessischen SPD in der Schilda-Halle in Bad Hersfeld wurde die Liste für die Landtagswahlen am 22. September 2013 verabschiedet.

Der Landes- und Fraktionsvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel wurde mit 97,8 Prozent der Stimmen (311 Ja-Stimmen von 319 gültigen Stimmen) zum Spitzenkandidaten gewählt.

Sein Ergebnis nannte er einen „Super-Vertrauensvorschuss.“
„Hessen ist gut. Schlecht ist die Regierung. Das Land kann es besser.“ Eine SPD-geführte Landesregierung werde ein 100-Tage-Programm umsetzen. Darunter sind u.a. die Rückkehr zu G9 sowie die Rücknahme des umstrittenen Kinderförderungsgesetzes (KiFöG).

Pressespiegel:

Wiesbaden, 07. Juni 2013
Aus dem "Vorwärts" vom Juni 2013

„In all das hat sich die damalgige Reichsfinanzverwaltung nahtlos eingereiht"

von Karl Starzacher

Als damaliger Hessischer Finanzminister bat ich (1998, Anm. der Redaktion) um Prüfung, ob auch im Bereich der Hessischen Finanzverwaltung noch Unterlagen zur Arisierung und zur Verwertung des Eigentums von Bürgern jüdischen Glaubens vorhanden sein könnten. Umso größer war unser Interesse, als Anfang Dezember 1998 eine Meldung aus der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main im Finanzministerium eintraf, man habe in einem ausgelagerten Archiv im Frankfurter Marbachweg vier Leitz-Ordner mit Unterlagen aus der NS-Zeit gefunden. Eingeordnet als „Vollstreckungsvorgänge“ unterlagen sie nicht dem besonderen Schutz des Steuergeheimnisses.

Pressemitteilung:

Wiesbaden, 06. Juni 2013
Jugend- und Ausbildungspolitik

Die Jugendlichen dürfen nicht auf der Strecke bleiben!

Der jugend- und ausbildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Ernst-Ewald Roth hat das Auslaufen des Programms zur Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt (EIBE) als „katastrophal für die Betroffenen bezeichnet“. „Dieses Angebot ist insbesondere an Migrantinnen und Migranten mit geringen deutschen Sprachkenntnissen sowie an Förderschüler und Jugendliche ohne Hauptschulabschluss gerichtet. Diese Jugendlichen dürfen nicht auf der Strecke bleiben!“, sagte Roth am Donnerstag in Wiesbaden.

Ernst-Ewald Roth

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