Ernst-Ewald Roth
Für Wiesbaden im Hessischen Landtag.

September 2011

Pressespiegel:

Wiesbaden, 06. September 2011

„Lösungen für die Anwohner statt Verklärung der Tatsachen“

Ernst-Ewald Roth

„Der CDU-Vorsitzende Horst Klee soll endlich aufhören, einzelne Wiesbadener Ortsteile gegen andere auszuspielen“, erklärte der stellvertretende Vorsitzende der Wiesbadener SPD Ernst-Ewald Roth. „Ich habe zwar Verständnis dafür, dass er als Biebricher die Vergrößerung des Möbelhauses an der Äppelallee kritisch sieht. Aber wider besseren Wissens zu behaupten, dass die beantragte Erweiterung in der Äppelallee durch den Bau eines Mega-Möbelmarktes im Gewerbegebiet Petersweg zu verhindern gewesen wäre, wird weder der Sache noch den Interessen der Bewohner von Biebrich oder Kastel gerecht und wird auch durch Wiederholungen nicht richtiger“.

Pressemitteilung:

Wiesbaden, 02. September 2011

Staatsanwalts-Schelte: Ernst-Ewald Roth fordert Lorenz zur Mäßigung auf

Ernst-Ewald Roth

„Wie der Fraktionsvorsitzende der CDU im Rathaus, Bernhard Lorenz, zu seiner Wahrnehmung kommt, dass die von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden vorgelegten Beweise gegen EBS-Geschäftsführer Jahns haltlos seien, ist mir schleierhaft“, erklärt der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ernst-Ewald Roth. „Fakt ist doch vielmehr: Eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat die Falschverwendung von Fördergeldern in Höhe von 800.000 Euro festgestellt. Fakt ist auch, die 180.000 Euro, die an Jahns Firma BrainNet geflossen sind, werden derzeit geprüft. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst fordert von der European Business School sogar rund 950.000 Euro zurück. Es gibt also keinen Grund bereits jetzt schon die öffentliche Reinwaschung der European Business School und ihres Ex-Präsidenten Christopher Jahns zu betreiben“.

Ernst-Ewald Roth

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