Ernst-Ewald Roth
Für Wiesbaden im Hessischen Landtag.

Wasser und Störche

Schierstein

+Die Schiersteiner Störche (Foto: Stefan Breuer)
+Der Schiersteiner Hafen (Foto: SPD-Ortsverein Wiesbaden-Schierstein)
+Die ev. Christophoruskirche (Foto: Stefan Breuer)
Mit „Scherstaa“ gehört auch ein Teil des Rheins zum Wahlkreis 30. Der ehemalige Fischer-, Winzer- und Bauernort wurde 1926 nach Wiesbaden eingemeindet. Schiersteins Freizeitsport- und Erholungshafen ist der größte an der Rheingauer Riesling-Route und Startpunkt für viele Rheingau-Besuche.

Besondere Attraktion ist die Uferpromenade mit ihrem Mittelmeerflair und den vielen kleinen Lokalen. Seit dem Bau der Dyckerhoff-Brücke 1967 (Fußgängerbrücke über die Hafenmündung) kann man den Hafen zu Fuß oder mit dem Rad umrunden.

In der Hafenstraße steht die Kopie einer 1888 gefundenen Jupitersäule (221 n. Chr.). Großer Beliebtheit erfreut sich das jeden Sommer stattfindende Schiersteiner Hafenfest.

Natur pur kann man bei einer Wanderung auf dem Leinpfad zwischen Schierstein und Walluf genießen. So sind auf dem Gelände des Wasserwerks zahlreiche Störche zu beobachten. Dank der liebevollen Pflege durch die Schiersteiner Storchengemeinschaft überwintern in jüngster Zeit sogar einige Tiere.

Vom Rhein führen engen Gassen mit ehemaligen kleinen Fischerhäusern hinauf ins Ort. Dort steht die 1754 erbaute evangelische Christophorus-Kirche aus dem Rokoko, in der man das kirchenmusikalische Angebot der Schiersteiner Kantorei unter der Leitung des Wiesbadener Kulturpreisträgers Martin Lutz genießen kann. Ein paar Schritte weiter zeugt die Gedenkstätte der 1858 erbauten Schiersteiner Synagoge von der Zerstörung durch die Nationalsozialisten 1938.


Auf diesen Seiten stellt sich die SPD in Schierstein vor.

Und für alle, die es genau wissen möchten: Das Stadtteilprofil des Amtes für Wahlen, Statistik und Stadtforschung bietet statistische Informationen und Kennzahlen aus den Bereichen Bevölkerung, Wohnen, Beschäftigte, Verkehr und Schulen.

Ernst-Ewald Roth

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