Ernst-Ewald Roth
Für Wiesbaden im Hessischen Landtag.

Einer der jüngsten Stadtteile Wiesbadens

Klarenthal

+Neuer Spielplatz in der Fasanerie (Foto: Marc Kneiper)
Das heutige Klarenthal (der Name stammt von dem im Jahre 1296 gegründeten ehemaligen Kloster der Klarissen) entstand 1966. Auf den Äckern einer städtischen Domäne wurde, um die Wohnungsnot zu lindern, die Großsiedlung Klarenthal aus dem Boden gestampft.

Heute, nach 36 Jahren, hat sich ein homogener Stadtteil mit fast 10.000 Einwohnern entwickelt.

Klarenthal ist weiträumig und mit viel Grün dazwischen angelegt. Es liegt dicht am Wald und den Bergen des Taunus, mit guter Luft und kilometerlangen Spazierwegen. Beliebtes Ausflugsziel der Wiesbadenerinnen und Wiesbadener ist der Tier- und Pflanzenpark Fasanerie, dessen Förderverein seit 1995 rund 1,15 Millionen Euro in die Renovierung des Parks investiert hat ohne, dass Eintritt von den Besuchern verlangt wird.

Die Mischbauweise (freistehende Einfamilienhäuser, 3-6geschossige Wohnblöcke und Hochhäuser mit bis zu 13 Stockwerken) sollte die Mischung der sozialen Strukturen sicherstellen. Die Straßennahmen bestimmen die Widerstandskämpfer des „Dritten Reichs“.

Als erstes „kulturelles Zentrum“ entstand 1966 die heutige Grundschule. Die evangelische Kapelle in Alt-Klarenthal und die 1967 gegründete katholische Gemeinde „St. Klara“ folgten kurz darauf. Am 26.04.1967 wird der SPD-Ortsverein gegründet.
1968 entstehen das Einkaufszentrum Nord, die Altenwohnanlage 1, der erste Sport-Club und die ökumenische Zeitung „Klarenthaler-Kirchen-Kurier“. 1970 beschließt die Stadtverordnetenversammlung die Bildung des Ortsbezirks Klarenthal und die Errichtung eines Ortsbeirates. 1971 wird die Gesamtschule fertiggestellt, 1979 ist die Schlüsselübergabe des Oberstufengymnasiums West. 1983 wird das Gemeinschaftszentrum eingeweiht und das Einkaufszentrum Mitte fertiggestellt.

Auf diesen Seiten stellt sich die SPD in Klarenthal vor.

Und für alle, die es genau wissen möchten: Das Stadtteilprofil des Amtes für Wahlen, Statistik und Stadtforschung bietet statistische Informationen und Kennzahlen aus den Bereichen Bevölkerung, Wohnen, Beschäftigte, Verkehr und Schulen.

Ernst-Ewald Roth

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