Ernst-Ewald Roth
Für Wiesbaden im Hessischen Landtag.

Meldung:

Hünstetten, 21. Mai 2016

Gut besuchter Gesprächsabend zur Flüchtlingspolitik der Hünstetter SPD

"Die Flüchtlingskrise am Beispiel Hessen: Ängste und Vorbehalte in der Bevölkerung – Herausforderungen und Chancen für Gesellschaft und Politik" lautete das Thema der Veranstaltung in Wallrabenstein, an der kürzlich etwa 40 Interessierte aus mehreren Hünstetter Ortsteilen und aus Wörsdorf teilnahmen. Darunter befanden sich auch der bisherige Wallrabensteiner Ortsvorsteher Lipfert sowie die Spitzenpolitiker von CDU und Grünen in Hünstetten, vor allem jedoch etliche in der Flüchtlingshilfe engagierte Bürgerinnen und Bürger, die in den Arbeitskreisen in Wallrabenstein und Strinz-Trinitatis mitarbeiten und sich um aktuell 98 Schutzsuchende in Hünstetten (1% der Einwohnerschaft) kümmern.

Meldung:

Wiesbaden, 19. Mai 2016

Wir dürfen die Augen vor der Situation in Idomeni nicht verschließen und brauchen eine gemeinsame Vorgehensweise

In der Aktuellen Stunde des Hessischen Landtags zur Situation von Flüchtlingen in Idomeni sagte der flüchtlingspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Ernst-Ewald Roth, am Donnerstag in Wiesbaden:

„Wir brauchen eine verantwortungsvolle Flüchtlingspolitik, die Hessen in Europa nicht isoliert und eine gemeinsame Lösung mit dem Bund und den Bundesländern vorsieht."

Meldung:

Rotenburg an der Fulda, 25. April 2016

Ernst-Ewald Roth zum Thema „Wie kann gute Integration aussehen?“

Juso Bezirkskonferenz Hessen-Nord in Rotenburg/F. am 24.04.2016

Der eigentlichen Konferenz ging am Vortag, Samstag, den 23.04.2016, ein interner Teil mit Beratungen in Arbeitsgruppen und einer Diskussion zum Thema „Wie kann gute Integration aussehen?“ mit Ernst Ewald Roth, MdL, Sprecher für Flüchtlings- und Asylpolitik der SPD-Landtagsfraktion Hessen in der Jugendherberge Rotenburg, Obertor 17 voraus. Ernst Ewald Roth plädierte in der Diskussion u.a. für die Schaffung von sicheren Fluchtrouten nach Europa, um Menschen nicht eine lebensgefährliche Flucht zumuten zu müssen.

Meldung:

Wiesbaden, 09. März 2016
Behindertengleichstellungsgesetz

Inhaltliche Vorschläge der SPD für ein Behindertengleichstellungsgesetz sind Konsens

Der Sprecher für Inklusion der SPD-Landtagsfraktion Ernst-Ewald Roth hat die zweite Lesung Gesetzentwurfs der SPD für ein Gesetz zur Änderung des Hessischen Gesetzes zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am gestrigen Dienstag in Wiesbaden wie folgt kommentiert:

„Für die SPD gilt der Grundsatz der UN-Behindertenrechtskonvention: „Nicht ohne uns - über uns". Die betroffenen Menschen haben ein Recht und Anspruch darauf, bei Regelungen, die sie betreffen, auch mitzuwirken. Wir haben uns schon durch die Anzuhörenden in der Landtagsanhörung in vollem Umfang bestätigt gesehen. Es wurde mehr als deutlich, dass ein solches Gesetz, wie wir es vorgelegt haben, längst überfällig ist. Umso unverständlicher ist es, dass trotz des inhaltlichen Konsens nun von der schwarz-grünen Landesregierung der Zeitpunkt als Ausrede dient, um eine landesweite Regelung abzulehnen. Die Betroffenen warten darauf.“

Meldung:

Dresden, 01. März 2016
Integrationspolitische Sprecher stellen Diskussionspapier vor

2015 war das Jahr der Unterbringung. 2016 muss das Jahr der Integration sein.

Rassismus ist größtes Integrationshemmnis in Sachsen

Am 29. Februar und 1. März 2016 tagte in Dresden turnusgemäß die Konferenz der Sprecherinnen und Sprecher für Integration der SPD-Fraktion in den Landtagen und im Bundestag. Auf ihrer Tagung standen der Erfahrungsaustausch zu den Fortschritten der Integrationsarbeit in den Ländern, die aktuelle Gesetzgebung im Bund und die aktuelle Lage zur Situation Sachsens im Mittelpunkt.

Ernst-Ewald Roth

Sitemap